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Wasser und Land

Das Bewusstsein für die Bedrohung, die von der qualitativen und quantitativen Verschlechterung der Wasserressourcen ausgeht, ist im Laufe der Jahre gewachsen. Gleiches gilt für Probleme im Zusammenhang mit der schlechten Bewirtschaftung von Land und Böden. Das Vorhandensein einer Reihe unterschiedlicher Verwaltungs- und Durchsetzungsstrukturen, die in einem einzigen Themenbereich tätig sind, die Notwendigkeit, innerhalb einer durch Rahmenrichtlinien festgelegten strategischen Linie zu handeln, sowie unzureichende Nachweise, Daten und Informationen werden als Hauptursachen für Umsetzungslücken genannt. Dies kann folglich die Fähigkeit der Wassermanager gefährden, angemessene Maßnahmen zu planen.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, zieht das Expertenteam für Wasser und Land zwei Ansätze in Betracht:

  • einen aus Sicht von IMPEL traditionellen Ansatz für den Umweltschutz, der auf Inspektion und Förderung beruht, und

einen relativ innovativen Ansatz, bei dem die Umweltüberwachung als Instrument zur Unterstützung der durch die Rahmenrichtlinien vorgeschriebenen strategischen Planung betrachtet wird.

Die Themen der Tätigkeit werden in dieser Hinsicht durchsetzbare Pflichten sein, die direkt oder indirekt mit Richtlinien wie der Wasserrahmenrichtlinie, der Nitratrichtlinie und der Meeresstrategie-Richtlinie zusammenhängen; außerdem werden Projekte im Zusammenhang mit dem Wasser- und Bodenschutz in IED berücksichtigt. Landwirtschaftliche Fragen werden aufgrund der direkten potenziellen Auswirkungen dieser menschlichen Tätigkeit auf die Gewässer und den Boden sowie des komplexen Rahmens der Durchsetzungsverpflichtungen mit besonderem Augenmerk betrachtet.

 

Tags:

Key areas

  • Genehmigung, Überwachung und Kontrolle im Wasser- und Landbereich
  • Wasserwirtschaft
  • Förderung bewährter und innovativer Verfahren, Unterstützung ihrer Entwicklung
  • Landwirtschaft
  • Landwirtschaft
  • Cross Compliance in der GAP

Relevant legislation

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  • Sitzung des Expertenteams Wasser und Land

    Die neue IMPEL-Strategie sieht Expertenteams (ET) vor, darunter das Expertenteam Wasser und Land. Die Mitglieder des Expertenteams müssen mindestens einmal im Jahr zusammentreffen, um die Projekte Ergebnisse, Fortschritte und künftige Aktivitäten sowie die Ernennung des ET-Leiters und des stellvertretenden Leiters für 2017 und 2018 zu besprechen. Die Projekte sehen ein Treffen für maximal 20 Personen vor, das im Anschluss an eine voraussichtlich mit der IMPEL-Wasserkonferenz im Rahmen des Projekts SWETE 2. Die Ergebnisse werden mit einer stärkeren Expertengruppe, klaren Prioritäten und besser definierten Programmen zur Bewältigung von Wasser- und Bodenproblemen aus der Sicht von IMPEL verbunden sein.

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  • Bewährte Verfahren zur Bekämpfung der Nitratverschmutzung durch landwirtschaftliche Betriebe und Gehöfte

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    IMPEL organisiert die Bodenkonferenz 2015 mit dem Ziel, Erfahrungen auszutauschen und die Umsetzung bewährter Verfahren zum Bodenschutz unter den Praktikern auf EU-Ebene zu unterstützen. Hintergrund ist das von den Vereinten Nationen für dieses Jahr ausgerufene "Internationale Jahr der Böden" und generell die Möglichkeit, Initiativen zur Sensibilisierung für den Schutz dieses wichtigen Umweltbereichs zu entwickeln.

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